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Aktuelles aus dem Rat



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Aktuelles aus dem Rat


27.08.2010
PR-Rat veröffentlicht Richtlinie zur Online-PR
Nach einem intensiven und bewusst öffentlichen Diskussionsprozess im Internet hat der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) seine Online-Richtlinie veröffentlicht. Viele von Ihnen haben daran mitgewirkt, durch Anregungen, Kommentare und auch konstruktive Kritik, die uns in der Diskussionsphase erreicht hat.
Die neue Richtlinie zur Online-PR ist ein verbindliches Regelwerk für alle Personen, die Interessen von Unternehmen oder Organisationen im Internet professionell vertreten. Sie soll Kommunikationstreibenden als Orientierung für eine transparente Online-Kommunikation dienen.

Presseinformation zum Download hier
Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken zum Download hier
Erklärung über den Entstehungsprozess der Online-Richtlinie zum Download hier


26.07.2010
Anonyme Kommentare in Blogs: PR-Rat mahnt FDP
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung eine öffentliche Mahnung gegen die Bundesgeschäftsstelle der FDP ausgesprochen. Diese hatte zugegeben, dass ein Mitarbeiter der Pressestelle mehrfach unter verschiedenen Pseudonymen Kommentare zu einem FDP-kritischen Blogbeitrag gepostet hat. Die verdeckte PR wurde von FDP-Rechnern aus online gestellt.
Nachweislich sechs anonyme Kommentare im Blog www.ruhrbarone.de können einem Mitarbeiter der FDP zugeordnet werden. Zwar wurden die FDP-freundlichen Kommentare nicht von Vorgesetzten beauftragt, allerdings gab es auch keine internen Richtlinien oder Verweise auf Verhaltenskodizes der Kommunikationsbranche, die Mitarbeitern der FDP verdeckte PR untersagt hätten.
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Ratsbeschluss zum Download hier

13.04.2010
DRPR geht neue Wege: Deutscher Rat für Public Relations stellt Vorschlag zur Richtlinie Online-PR vier Wochen öffentlich zur Diskussion
Für vier Wochen stellt der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) seinen Vorschlag zur Richtlinie zur Online-PR im Internet unter der Adresse http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com öffentlich zur Diskussion. "Während die bisherigen Richtlinien im Wesentlichen in Expertenkreisen erarbeitet wurden, wollen wir hier den öffentlichen Dialog, insbesondere mit der Internetszene suchen. So können wir einerseits etwas dazu lernen und andererseits auch Unterstützer für mehr Transparenz und Absenderklarheit im Web gewinnen", erläutert Ratspräsident Richard Gaul das Vorgehen.
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01.03.2010
Auseinandersetzung Essing ./. Christ bleibt auf der Agenda
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat bei seiner Sitzung am 26. Februar 2010 entschieden, dass die Auseinandersetzung Essing ./. Christ weiter verfolgt wird. Außerdem will sich der Rat vor dem Hintergrund der in den Medien gegen Essing erhobenen Vorwürfe grundsätzlich für den PR-Bereich mit der Rolle der Auftraggeber, der Auftragnehmer und der Medien befassen.
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24.11.2009
Neuerscheinung bringt Licht ins Dunkel:
Schleichwerbung, Koppelgeschäfte und intransparente Lobby-Aktionen

Der Deutsche Rat für Public Relations e.V (DRPR) hat am Freitag, 20. November 2009, in Düsseldorf getagt und die neuesten Fälle beraten. Vorgestellt wurde auch die vollständige Dokumentation der gesamten Aktivitäten und Entscheidungen der letzten 20 Jahre des DRPR, der Selbstkontrolleinrichtung der Kommunikationsbranche.
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24.11.2009
Ratsbeschluss im Fall der verdeckten PR für den Biokraftstoff-Verband
PR-Rat rügt geschäftsmäßig unethisches Verhalten der EPPA GmbH

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung eine öffentliche Rüge gegen den Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB), die Agentur EPPA GmbH, die Agentur Berlinpolis GmbH und die Denkfabrik Berlinpolis e.V. ausgesprochen. Dabei hebt der Rat die maßgebliche Rolle der damaligen Gesellschafter der Berlinpolis GmbH, Josef Grendel und Rüdiger May, hervor. Anlass sind verdeckte PR-Maßnahmen im Jahr 2008. Beide Agenturen und der Think Tank Berlinpolis wurden vom DRPR bereits für "no badge"-Aktivitäten im Auftrag der Deutschen Bahn AG öffentlich gerügt.
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02.11.2009
Neu im Deutschen Rat für Public Relations
Uwe Dolderer, Präsident des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher, und Dr. Roland Stahl, geschäftsführender Vizepräsident des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher, sind neue Mitglieder im Deutschen Rat für Public Relations (DRPR). Sie wurden vom Verband der deutschen Pressesprecher (BdP) in das Gremium entsandt und folgen dort in ihren Funktionen Lars Großkurth und Thomas Ellerbeck, die im September aus dem BdP-Vorstand ausgeschieden sind.
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09.09.2009
Letzter Ratsspruch im Fall der verdeckten PR der Deutschen Bahn
Deutscher Rat für Public Relations rügt Allendorf Media

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) schließt den Fall der verdeckten PR für die Deutsche Bahn AG nach eingehender Prüfung mit einer öffentliche Rüge gegen die Agentur Allendorf Media AG, jetzt Allendorf Media GmbH, ab.
Als Subunternehmer der EPPA GmbH wurde Allendorf Media vorgeworfen, die verdeckte Kommunikation für die Deutsche Bahn AG 2007 mit durchgeführt zu haben. Die Deutsche Bahn hatte im Mai 2009 zugegeben, so genannte "no-badge"-Aktivitäten in Auftrag gegeben zu haben. Diese sollten die Öffentlichkeitsarbeit für die Privatisierungspläne des Unternehmens stützen, allerdings ohne den Auftraggeber der Kommunikation zu nennen. Das Auftragsvolumen belief sich auf insgesamt 1,65 Millionen Euro.
Als letzten Fall des Gesamtfalls hat nun der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) die ihm vorgelegten Beschwerden gegen Allendorf Media eingehend geprüft. Deutsche Bahn AG, EPPA GmbH und Berlinpolis GmbH sowie der Think Tank Berlinpolis e.V. wurden im gleichen Fall bereits öffentlich gerügt.
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25.08.09
Weiterer Ratsbeschluss im Fall der verdeckten PR der Deutschen Bahn
Deutscher Rat für Public Relations rügt Berlinpolis GmbH und Berlinpolis e.V.

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung eine öffentliche Rüge gegen die Agentur Berlinpolis GmbH und die Denkfabrik Berlinpolis e.V. ausgesprochen. Anlass ist die verdeckte PR für die Deutsche Bahn AG im Jahr 2007. Berlinpolis wurde vorgeworfen, als Subunternehmer der EPPA GmbH verdeckte Kommunikation für die Deutsche Bahn AG durchgeführt zu haben. Die Deutsche Bahn hatte zugegeben, so genannte "no-badge"-Aktivitäten für insgesamt 1,65 Millionen Euro beauftragt zu haben. Ziel war es, die Pläne zur Bahnprivatisierung ohne Nennung des Absenders medial zu stützen und die Öffentlichkeit im Sinne der Deutschen Bahn zu beeinflussen.
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02.07.09
Ratsbeschluss im Fall der verdeckten PR der Deutschen Bahn
Deutscher Rat für Public Relations rügt Deutsche Bahn und EPPA

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat nach eingehender Prüfung öffentliche Rügen gegen die Deutsche Bahn AG und gegen die European Public Policy Advisers GmbH (EPPA) ausgesprochen.
Die öffentlichen Rügen ergingen an beide Unternehmen wegen verdeckter PR und Kommunikation. Die Deutsche Bahn AG hat sowohl im Verfahren als auch öffentlich eingeräumt, im Jahr 2007 den Auftrag hierfür erteilt zu haben. Dieser Auftrag umfasste Beiträge in Blogs und Foren, Leserbriefe, Meinungsäußerungen und Videos ohne Nennung des Auftraggebers.
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06.05.09
DRPR-Verfahren: Leihbeamte
In den vergangenen zwei Jahren hat die öffentliche Diskussion und die mediale Berichterstattung sich verstärkt mit dem Einsatz von Arbeitskräften in diversen Bundes- und Landesministerien, die von Unternehmen und Institutionen dorthin entsandt wurden, beschäftigt. In den Medien wurde hierfür der allerdings irreführende Begriff "Leihbeamte" verwendet.
Nach eingehender Prüfung einer Vielzahl von Fällen hat der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) nun in drei Fällen eine Entscheidung getroffen. Damit hat der Rat diese Angelegenheit einer ethischen Prüfung unterzogen und dabei auch kritikwürdige Vorgänge bewertet. Dennoch hat der DRPR auch festgestellt, dass ein Austausch von Mitarbeitern durchaus wünschenswert ist, sofern die Grundsätze der Transparenz und Vermeidung unmittelbarer Interessenkonflikte gewahrt bleiben.
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19.6.2008
Schleichwerbung: PR-Rat interveniert beim Vorsitzenden der ARD
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat die wiederholte Ausstrahlung von ARD-Serien, in denen Schleichwerbung nachgewiesen wurde, beanstandet. Mit dem nachfolgenden Brief vom 18.06.08 wandte sich der PR-Rat an den Vorsitzenden der ARD, Fritz Raff vom Saarländischen Rundfunk...
Vollständige Presseinformation hier

02.06.2008
Rede von DPRG-Präsident Ulrich Nies anlässlich des Wechsels an der Spitze des DRPR
Download hier

30.05.2008
Das Wirken und Schaffen einer gro�en PR-Pers�nlichkeit:
Dr. Horst Avenarius übergibt den Ratsvorsitz an Richard Gaul

Dr. Horst Avenarius (78), seit 1992 Vorsitzender des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR) und Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, übergibt den Vorsitz an den langjährigen Ex-
Kommunikationschef der BMW AG München, Richard Gaul. Die vollständige Pressemitteilung finden sie hier

29.05.08
Pharmafirmen gerügt
Wegen Schleichwerbung in der ARD-Serie "In aller Freundschaft" hat der Deutsche Rat für Public Relations sieben in Deutschland tätige Pharmafirmen gerügt. Eine weitere wurde ermahnt, eventuell angebahnte Geschäftskontakte nicht weiter zu verfolgen. Der vollständige Text hier

26.04.2008
PR-Rat widerspricht Merten und Mika
Prof. Klaus Merten hat eine neue Definition der PR vorgelegt, die "eine Technik bedingt geduldeter öffentlicher Täuschung" impliziert. Die taz-Chefredakteurin Bascha Mika erklärte, Journalisten seien der Wahrheit verpflichtet, PR-Leute hingegen ihren Auftraggebern. Der Ratsvorsitzende Horst Avenarius weist in einer Stellungnahme beide Auffassungen scharf zurück. Der vollständige Text hier

28.02.2008
Ausgriff auf politische Felder: PR-Rat legt Jahresbericht für 2007 vor
Der Deutsche Rat für Public Relations war 2007 mit rund 30 Vorfällen befasst. Davon führten 15 Fälle zu Ratsverfahren, von denen im Berichtsjahr 12 Verfahren mit z. T. mehreren Beteiligten abgeschlossenen werden konnten. Ausgesprochen wurden zehn Rügen, zwei Mahnungen und fünf Freisprüche. Mehr Infos hier

25.02.2008
Erste Schritte zu einem europäischen Rat
Im Auftrag der Confederation Europeenne des Relations Publiques (CERP), der "Europäische Task Force zur PR-Ethik" sollten zehn PR-Repräsentanten aus Großbritannien, Italien, Schweden, Österreich, Spanien und der Türkei mit Dr. Horst Avenarius, dem Vorsitzenden des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) prüfen, ob das deutsche PR-Ratssystem europaweit übernommen werden kann. Mehr Infos hier

12.12.2007
PR-Ratssitzung: Zwei Rügen, eine Mahnung, ein Freispruch
DRPR rügt Koppelungsgeschäfte und Nichttransparenz. Verhaltensrichtlinie wird erarbeitet. Mehr Infos hier.
Lesen Sie auch: Stellungnahme der Flaskamp AG hier.

16.11.2007
PR-Ratssitzung im Dezember
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) wird in seiner nächsten Sitzung am 10. Dezember 2007 eine Reihe von Vorfällen behandeln, die in der Öffentlichkeit bereits Aufsehen erregten. Mehr Infos hier.

10.10.2007
Plan eines Europäischen PR-Rates nach deutschem Vorbild
Die Vereinigung der europäischen Public Relations Gesellschaften CERP (Confédération Européenne des Relations Publiques) hat bei ihrer Jahresversammlung am 13. September 2007 auf Vorschlag der italienischen PR-Gesellschaft FERPI beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die die Gründung eines Europäischen Rates für Public Relations gemäß den deutschen Erfahrungen erkunden soll. Mehr Infos hier.

31.08.2007
Manipulationsvorwürfe unbegründet
Der Deutsche Rat für Public Relations weist die pauschalen Vorwürfe der Schleichwerbung und Manipulation zurück. Mehr Infos hier.

30.08.2007
20 Jahre Deutscher Rat für Public Relations
Die Träger DPRG, BdP, GPRA und de'ge'pol richten Jubiläumsfeier aus. Presseinformation hier.

17.08.2007
PR-Rat rügt Prof. Gert Schukies
Der Deutsche Rat für Public Relations hat zum ersten Mal einen früheren Ratspruch revidieren müssen. Dem Rat jetzt vorgelegte Dokumente beweisen, dass sich Prof. Dr. Gert Schukies gegenüber dem österreichischen Verleger Johann Oberauer unfair verhalten hat.
Spruchpraxis (Vorfall, Urteil & Urteilsbegründung) hier

27.06.2007
Bundesverdienstkreuz für Dr. Avenarius
Dr. Horst Avenarius, Ehrenmitglied der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V., wurde von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Download der Presseinfo hier

18.06.2007
Kommuniqué zur PR-Ratssitzung am 14. Mai 2007
Auf seiner letzten Ratssitzung am 14. Mai 2007 behandelte der Deutsche Rat für Public Relations etliche Fälle und Vorkommnisse, zu denen ihm Beschwerden vorgetragen wurden. Mehr Infos hier

18.06.2007
Zwei neue PR-Ratssprüche zur "Täuschung von Öffentlichkeiten durch manipulierte wissenschaftliche Erhebungen" und zu "Mietdemonstranten". Mehr Infos hier

16.05.2007
Die Deutsche Gesellschaft für Politikberatung/de'ge'pol wird vierter PR-Ratsträger
Download der Presseinfo hier

25.02.2007
Der Tiger bei�t zu
Berlin, 25.2.07. Der Deutsche PR-Rat hat im vergangenen Jahr 17 Rügen,
2 Freisprüche und 1 öffentliche Mahnung erlassen. Zält man die im Februar 2007 ergangenen 7 Rügen und 1 Freispruch hinzu, so hatte der Rat im Laufe der letzten 12 Monate mit 28 Ratsprüchen genauso viele Urteile gefällt wie in der ganzen vorangegangenen Zeit seines Bestehens.
Während die Vorfälle der vergangenen Monate vornehmlich mit Schleichwerbung zu tun hatten, scheinen sich die eingehenden Beschwerden neuerdings vermehrt mit politischen Vorkommnissen zu befassen. Da gab es die Massenbriefaktion eines Verbandes, die zu einem Freispruch führte; und da stehen jetzt die Themen "Mietdemonstranten" und "Leihbeamte" zur Beratung an.
Der Rat wird in diesem Jahr auf sein 20jähriges Bestehen zurückblicken. Er wurde am 25. Mai 1987 gegründet, griff aber erst ab 1992 aktiv in das Kommunikationsgeschehen ein. 1995 sprach er seine erste Rüge aus. Diese frühen Jahre seiner Existenz veranlassten etliche Kritiker, ihn einen zahnlosen Tiger zu nennen.
"Der PR-Rat ist kein zahnloser Tiger mehr," sagte der Ratsvorsitzende
Dr. Horst Avenarius anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts 2006 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin am letzten Donnerstag. "Er hat Zähne und er beißt auch zu, unbeirrt von eventuellen Drohungen mit gerichtlichen Schritten."
Pressemitteilung zum Download hier

21.02.2007
Letzte Rügen zu den Schleichwerbungsfällen bei SAT 1
Berlin, 21. Februar 2007. Sechs Rügen und einen Freispruch verkündete heute der Deutsche Rat für Public Relations nach seiner letzten Aufarbeitung der Schleichwerbungsvorfälle in SAT 1. Dabei wurde erneut dreimal die vermittelnde PR-Agentur Connect-TV gerügt. Ihre Kunden waren die WWK Lebensversicherung a.G., MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft für pharmazeutische und kosmetische Produkte und die W. Spitzner Arzneimittelfabrik GmbH.
Freigesprochen wurde der AOK-Bundesverband, da es sich bei seinen Finanzbeiträgen für die "Tipps vom Morning Doc" bei SAT 1 um Sponsoringaufträge handelte, worauf am Anfang und Ende der Sendungen hingewiesen wurde. Diese Sendungen wurden nicht von Connect-TV vermittelt; sie enthielten auch keine Hinweise auf den Sponsor.
Pressemitteilung zum Download hier

21.02.2007
Bundesagentur wegen Schleichwerbung gerügt
Berlin, 21. Februar 2007. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wurde vom deutschen Rat für Public Relations wegen kontinuierlicher Schleichwerbung in öffentlich-rechtlichen Sendern gerügt.
Pressemitteilung zum Download hier






JAHRESBERICHT 2007
Den Jahresbericht des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) 2007 finden Sie hier

DR. HORST AVENARIUS ÜBERGIBT DEN RATSVORSITZ AN RICHARD GAUL

"Wir verabschieden uns in Dankbarkeit und ver- neigen uns vor dem Hüter der PR-Kodizes, der mit Sachverstand, Energie und Weisheit über Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit für den Berufsstand und nicht zuletzt für die Gesellschaft geleistet hat."

Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG), Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA), Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) und Deutsche Gesellschaft für Politik (de'ge'pol)

Pressemitteilung hier.